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Nasenkorrekturen

Nasenkorrekturen

Die Form der Nase ist für die Charakteristik des Gesichts von entscheidender Bedeutung. Im Idealfall passt sie harmonisch zu den übrigen Gesichtszügen. Oft stellt sie aber auch den Blickfang im Gesicht dar. Die Korrektur der Nase zählt zu den am häufigsten durchgeführten Eingriffen in der ästhetischen Gesichtschirurgie.



Operationsverfahren

Meistens wünschen Patienten eine Korrektur ihrer Nase, wenn diese zu groß oder zu lang ist, einen Höcker aufweist, zu breit oder zu „knubbelig“ ist. Nasen können aber auch schief oder zu klein sein. In manchen Fällen kann dies auch mit einer schlechten Nasenatmung verbunden sein. Um überschüssiges Knochen- oder Knorpelgewebe entfernen zu können, werden Schnitte im Inneren der Nase angelegt; gelegentlich kann auch zusätzlich ein äußerer Schnitt am Nasensteg erforderlich werden.



Nach dem Eingriff

In der Regel wird für eine Woche ein Gipsverband angelegt, damit die Nase nach der Korrektur ihre neue Form hält. Mit dem Eingriff verbundene Schwellungen und Blutergüsse klingen im Verlauf der nächsten 2-3 Wochen wieder ab. Ihre endgültige Form erreicht die Nase oft erst nach 6-12 Monaten. Nachkorrekturen können in Ausnahmefällen erforderlich werden.



Klinikaufenthalt und Narkose

Kleinere Korrekturen wie zum Beispiel an der Nasenspitze können ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Größere Eingriffe machen hingegen eine Vollnarkose oder eine sog. Dämmerschlafnarkose sowie einen stationären Klinikaufenthalt von wenigen Tagen erforderlich.