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Chirurgische Korrekturen von Kieferfehlstellungen und chirurgische Korrekturen des Gesichtsprofils



Unbehandelte Kieferfehlstellungen können zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Kausystems (Zähne, Zahnhalteapparat, Kaumuskulatur, Kiefergelenke) führen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich Kieferorthopäden und Kieferchirurgen schon frühzeitig mit der Behandlung von Kieferfehlstellungen beschäftigt haben. Die ersten chirurgischen Korrekturen von Kieferfehlstellungen wurden bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts vorgenommen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte schließlich der Durchbruch unterschiedlicher Korrekturen am Kieferknochen. In den letzten Jahren wurden die Behandlungsmethoden so verfeinert, dass heute mit einer gemeinsamen kieferorthopädischen und chirurgischen Therapie sehr gute Ergebnisse bei den verschiedenartigsten Kieferfehlbildungen erzielt werden können.



Das Ziel der Behandlung von Kieferfehlstellungen ist eine ordentliche Kiefer- und Zahnstellung, mit deren Hilfe ein lebenslanges normales Kauen, der Schutz der Zähne, des Zahnhalteapparates und der Kiefergelenke gewährleistet sein soll.

Prof. Dr. Dr. Paulus hat bei den sog. Kieferumstellungsoperationen die Methode der semirigiden Knochenstabilisation entwickelt und über viele Jahre erfolgreich angewandt. Mit Hilfe dieser Operationsmethode kann auf eine Verdrahtung von Ober- und Unterkiefer vollständig verzichtet werden, was eine sofortige Mundöffnung ermöglicht. Gleichzeitig ist eine sanfte Anpassung des Bisses, der Muskulatur und der Kiefergelenke nach der Operation gegeben. Die erzielten Veränderungen bleiben stabil und bilden somit eine ideale Voraussetzung für die kombinierte kieferorthopädisch-chirurgische Behandlung von Kieferfehlbildungen. Dies wird auch bezeugt durch eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit vielen Kieferorthopäden nicht nur aus dem regionalen Umfeld Münchens. Zu diesem Zweck wurde ein systematisches zeitlich abgestimmtes Behandlungskonzept mit führenden Kieferorthopäden ausgearbeitet.



Sozusagen als "Nebenprodukt" der Korrektur der Zahnstellung verbessert sich auch die Ästhetik des Gesichtsprofils. Daneben gibt es auch noch andere operative Eingriffe, die entweder zusätzlich oder auch allein durchgeführt, das Gesichtsprofil normalisieren oder verbessern können. Neben Korrekturen am Unter- und Oberkiefer können Eingriffe an der Nase und am Kinn zu einer deutlichen Harmonisierung des Gesichtsprofils beitragen. Kieferfehlstellungskorrekturen und Nasenkorrekturen (Rhinoplastiken) konnten früher aus operationstechnischen Gründen nur in zwei getrennten Eingriffen durchgeführt werden. Mit Hilfe der von Prof. Paulus entwickelten einzeitigen Profilkorrektur können Kiefer- und Nasenkorrekturen gleichzeitig in einer einzigen operativen Sitzung erfolgen. Ebenso lassen sich Eingriffe am Kiefer und am Kinn oder an Nase und am Kinn kombinieren.

Prof. Dr. Dr. Paulus ist Mitglied in zahlreichen nationalen sowie internationalen Gesellschaften, die sich mit der Behandlung von Kieferfehlbildungen beschäftigen:



Deutsche Gesellschaft für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (http://www.mkg-chirurgie.de)
Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e.V. (http://www.dgpw.de)
Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (http://www.gacd.de)
European Association for Cranio-maxillo-facial Surgery (http://www.eurofaces.com)
European Academy of Facial Surgery (http://www.eafps.org)
American Society for Cranio-facial Surgery (http://www.ascfs.org)
Schweizer Gesellschaft für Kieferchirurgie (http://www.sgc-ssc.ch)